Drei Ministerinnen besuchen Bubenheim

Landesuntersuchungsamt (LUA) feiert mit Grundsteinlegung eine Investition von 70 mio. Euro in Bubenheim 

Es geht um unsere Gesundheit, am Standort Bubenheim entsteht ein Gebäude mit Büros und modernsten Laboren. Auf über 8500 Quadratmetern Nutzfläche werden jetzt die vier Standorte aus drei Koblenzer Stadtteilen vereint, um effizienter arbeiten zu können. Hier testen und überwachen Lebensmittelchemiker, Ärzte und Tierärzte zusammen mit ihren Laboranten alles was mit Lebensmitteln im weitesten Sinne zu tun hat. Es entstehen hochmoderne Arbeitsplätze für 260 Mitarbeiter. Die F/B/G begrüßt die Entscheidung des Landes und hofft, dass durch diese vernünftige Zusammenlegung der bisherigen Standorte die Gesundheit der Bevölkerung noch besser geschützt werden kann.

v.l.n.r: Holger Basten, Geschäftsführer LBB, die Ministerinen Ulrike Höfken, Bätzing-Lichtenthäler und Doris Ahnen sowie Oberbürgermeister David Langner beim befüllen der Box für den Grundstein
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Die Wichtigkeit der Maßnahme unterstreicht der Besuch von gleich drei Ministerinnen: Doris Ahnen, als Ministerin der Finanzen auch für Bautätigkeiten im Land zuständig, Ulrike Höfken als Umweltministerin und Sabine Bätzing-Lichtenthäler in ihrer Funktion als Sozial-und Gesundheitsministerin wiesen in ihren Reden zur Grundsteinlegung auf die vielfältigen Aufgaben des Landesuntersuchungsamtes und die innovativen Ideen des Neubaues hin. Es entsteht durch die Zusammenlegung der vier Standorte ein hochmodernes Gebäude mit Laboren, einer Schule für Medizinisch-Technische Assisten und Räumen der Begegnung mit hocheffektivem ökologischem Konzept.

F/B/G-Vorsitzender Walter Baum, der als Vertreter des Stadtrates und vor allem als Bubenheimer die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des LUA als neue Nachbarn des Stadtteils sieht sagte: „Ein Grundstein, der für die Gesundheit in unserer Region sehr wichtig ist. In dem neuen Standort werden in Zukunft Lebensmittel, Tierwohl, Spielzeug oder auch Kleidung auf gesundheitsschädliche Inhaltsstoffe untersucht. Auch der Wein unserer Region wird überwacht, damit alle Genießer des edlen Saftes ohne Bedenken den Sonnenschein von Rhein und Mosel trinken können.“

Baum sieht jedoch durch die Ansiedlung eines solch wichtigen Arbeitsplatzes für Koblenz auch die Notwendigkeit der Ausweisung von neuen Wohn-Baugebieten in der Nähe des DLZ Bubenheim. „Im Zuge der Schaffung von sicheren Arbeitsplätzen muss auch Wohnraum für die Beschäftigten geschaffen werden, der fußläufig oder mit dem Fahrrad zu erreichen ist. Wir können und wollen in Koblenz nicht noch mehr Individualverkehr erzeugen!“ so Baum.

Wie stark die Bautätigkeit ist, zeigen allein fünf Baukräne, zahlreiche Gerüste und etliche Baufahrzeuge in dem prosperierenden Gewerbegebiet.

Walter Baum F/B/G – 22.03.2019
Fotos F/B/G


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