F/B/G erhielt Antwort auf Fragen zur Nordtangente

Zur Eröffnung der Nordtangente hat die F/B/G Oberbürgermeister David Langer gratuliert und auf Abschluss des gesamten Projektes gepocht:

  1. L127 neu – Ortskernentlastung Bubenheim
  2. Komplettierung Abwendspfad mittels Stahlträgerbrücke über die Nordtangente
  3. Durchgängige Fahrrad/Fuß- und Wirtschaftewege entlang der L52 Nähe Weinackerkreuzung.

Während  Punkt 1 am 2. Juli vom Stadtrat Koblenz einstimmig verabschiedet wurde hatte Peter Schwarz vom Tiefbauamt Punkte 2 und 3 schon mal planerisch skizziert. Antwortschreiben an Michael Berger siehe hier.

Michael Berger F/B/G Stadtteilgruppe Bubenheim – 02.10.2020

2 Kommentare zu "F/B/G erhielt Antwort auf Fragen zur Nordtangente"

  1. Werner Rosenbaum | 3. Oktober 2020 um 7:11 | Antworten

    Hallo Michael, da hast du die Defizite (und die leeren Versprechungen) der Verwaltung (hier des LBM) schonungslos offengelegt. Man muss sich die Begründung für die Verschiebung des Brückenbaus (auf den St. Nimmerleins-Tag??) mal auf der Zunge zergehen lassen: Seit Jahren werden infolge der äußerst umfangreichen Bautätigkeiten rund um Bubenheim landespflegerische Untersuchungen durchgeführt, es müsste also eigentlich alles bekannt sein. Und jetzt wird argumentiert, dass die neuen Ermittlungen umfangreicher sind als ursprünglich angenommen. Da bleibt nur ungläubiges Staunen über soviel Unverfrorenheit. Michael, bleib dran an der Brücke.

  2. Gratuliere. Der Brief ist ein Zeugnis perfekt beherrschten und angewandtem NEUSPRECH. Warten wir mal ab, bis der Haushalt für die Wegbefestigung, die Brücke und Auffahrrampe ausreichend Finanzmittel übrig hat und ob man dann bereit ist, die Versäumnisse abzustellen. Verbotsschilder für Fußgänger und Radfahrer war auch in der Planung erstens genügend Manpower und zweitens auch genügend Finanzmittel für die Umsetzung vorhanden.

    Es ist nicht Dummheit, fehlerhafte Umsetzung oder Gedankenlosigkeit. Keine ausreichende Berücksichtigung von Fuß- und Radwegen in der Planung hat System. Man glaubt in Koblenz nicht an den Erfolg, einer wesentlich kostengünstigeren Verkehrsplanung unter stärkerer Berücksichtigung von besseren Rad- und Gehwegen.

    Die Benchmark
    – für den Radverkehr ist ein 60%-Verkehrsmixanteil im Nahbereich bis 6 km.
    – ca. 400 PKW/1000 Einwohner (Koblenz und Mayen-Koblenz liegt bei ca 700 PKW/1000 Einwohner)
    – es gibt Städte die setzen sich das Ziel 1 PKW pro 3 Haushalte
    – ein ÖPNV-Anteil von 40%. Das wird erreicht in der Nähe von S-Bahnverbindungen. Bus erreicht nur 20%.

    Diese Werte werden erreicht durch eine Verkehrsplanung, die in Koblenz nicht möglich ist.

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